// Neustart zum 25-jährigen Jubiläum

Doppelten Grund zum Feiern: Die Sersa Group Deutschland hat das Vierteljahrhundert ihres Daseins erreicht, und zudem konnte die Restrukturierung der RS Gleisbau erfolgreich abgeschlossen werden.

Berlin, 22. Mai 2017 – Dieser Tage stoßen die Verantwortlichen der Rhomberg Sersa Rail Group und ihrer Töchter in der Sersa Group Deutschland gleich zwei Mal miteinander an: Zum ersten feiert die ursprünglich aus der Schweiz stammende Sersa den 25. Jahrestag ihres Unternehmensstarts in der Bundesrepublik. Zum zweiten konnten die Verantwortlichen schon jetzt das erst im vergangenen Jahr gestartete Sanierungsverfahren erfolgreich abschließen. „Wir haben die Altlasten beseitigt und können uns wieder voll und ganz auf die herausfordernden Aufgaben im Bahntechnikmarkt konzentrieren“, freut sich Georg Gabler, CEO der Sersa Group Deutschland.

Als Unternehmensgründer Konrad Schnyder im März 1992 mit seiner Zürcher Sersa AG und deren Leistungen rund um den maschinellen und gewerblichen Gleisbau in Lichtenstein/Sachsen zum ersten Mal den deutschen Markt betrat, war das der Grundstein der heutigen Sersa Group Deutschland. Die von ihm ins Leben gerufene Sersa GmbH war damals nicht nur die erste Gesellschaft im Ausland, sie war auch der Ausgangspunkt einer ereignisreichen Geschichte mit Neugründungen und Firmenübernahmen, mit technischen Entwicklungen und der Einführung von innovativen Produkten am Markt. Eines der ersten Projekte war ein Großauftrag über die Sanierung von rund 400 Weichen im Raum Frankfurt am Main mit der erfolgreichen SLS Sersa Schraubenlochsanierung. 1994 folgten die ersten Projekte im Gleisbau. „In all den Jahren haben wir uns mit Verlässlichkeit, Qualität und Termintreue einen hervorragenden Ruf erarbeitet“, erinnert sich Schnyder.

In den 25 Jahren der Sersa Deutschland ging es allerdings nicht stetig bergauf: „Die vergangenen Monate haben uns mit der notwendigen Restrukturierung, einer Konsolidierung von Standorten und damit verbundenen Unannehmlichkeiten beschäftigt“, erklärt Deutschlandchef Georg Gabler. Allerdings konnte das erst Ende des vergangenen Jahres eingeleitete Sanierungsverfahren der RS Gleisbau vor wenigen Wochen bereits erfolgreich abgeschlossen werden. Auch alle anderen Unternehmungen stehen solide da. „Das ist eine für diese Art Verfahren ungewöhnlich kurze Zeitspanne, die wir nur durch hochprofessionelle Arbeit, das große Engagement unserer Mitarbeitenden und dem unerschütterlichen Vertrauen unserer Partner und Kunden erreichen konnten“, sagt Gabler: „Gerade in dieser für die Sersa Group Deutschland herausfordernden Zeit haben wir die langjährige Zusammenarbeit mit unseren Kunden und das uns entgegengebrachte Vertrauen noch mehr zu schätzen gelernt und dürfen heute feststellen, dass wir gemeinsam mit unseren Mitarbeitenden, Kunden und Partnern sehr positiv nach vorne schauen können. Als Teil einer eigentümergeführten Unternehmensgruppe werden die Unternehmen der Sersa Group Deutschland somit weiterhin nachhaltig mit Qualität und Leistung in Verbindung gebracht werden können.“

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22.05.2017